Schulanlage Blumenfeld – Premiere in Minergie-P-Eco

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Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat zuhanden der Stimmberechtigten der Stadt Zürich 90 Millionen Franken für die Erstellung der Schulanlage Blumenfeld. Im Betrag enthalten sind Landkosten von 11,87 Millionen Franken.


Die Schulanlage Blumenfeld zwischen Blumenfeld-, Mühlacker- und Nettie-Sutro-Strasse bietet Zürich-Affoltern ab 2016 Schulraum, der als Folge der grossen Bautätigkeit benötigt wird: Im Quartier hat die Zahl der Kinder im Schul- und Vorschulalter in den letzten sechs Jahren um 350 auf 2100 zugenommen. Bis 2014 wird eine weitere Zunahme um 300 Kinder erwartet.
 

Schulanlage mit Zentrumsfunktion

Das Blumenfeld ist in einer ersten Etappe für rund 440 Kinder im Alter zwischen vier und dreizehn Jahren konzipiert. Das Projekt setzt zeitgemässe Lern- und Lehrmethoden in idealer Weise räumlich und organisatorisch um. Die Schulanlage soll zudem eine Zentrumsfunktion einnehmen. Diverse Räume und die Aussenanlagen stehen dem Quartier auch ausserhalb der Schulzeit zur Verfügung.

Die Schulanlage Blumenfeld ist nach den Grundsätzen der 2000-Watt-Gesellschaft geplant. Sie wird zum ersten Stadtzürcher Schulhaus im Standard Minergie-P-Eco. Für die Wärmeerzeugung ist eine Erdsonden-Wärmepumpe vorgesehen. Die Warmwassererzeugung erfolgt über Wärmerückgewinnung aus dem Abwasser. Die modulare Bauweise mit wiederkehrenden, standardisierten und multifunktionalen Elementen bringt wirtschaftliche Vorteile.
Auf zweite Ausbauetappe vorbereitet

Im Gebiet Ruggächer ist die Erstellung weiterer Wohnungen wahrscheinlich. Die Schulanlage Blumenfeld ist deshalb bereits auf eine einfache Erweiterung ausgelegt. Die zweite Etappe würde als Anbau realisiert, der die Struktur und die innere Organisation der ersten Etappe weiterführt.

Im nördlichen Teil der 15 000 m² umfassenden Parzelle liegt eine ehemalige Kiesgrube, die bis in eine Tiefe von sieben Metern mit belastetem Material aufgefüllt ist. Das kantonale Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft fordert für den Standort zwar keine Überwachung oder Sanierung. Das durch den Aushub im Bereich der Turnhalle anfallende Material muss trotzdem fachgerecht entsorgt werden.
Volksabstimmung 2013

Vorbehältlich der Zustimmung durch den Gemeinderat werden die Stadtzürcher Stimmberechtigten über die neue Schulanlage entscheiden. Die Volksabstimmung ist für das erste Halbjahr 2013 vorgesehen. Bei einem Ja zur Vorlage könnte der Bau bereits im Sommer 2013 beginnen. Die Fertigstellung wäre in diesem Fall bis Frühjahr 2016 möglich.
 



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