Zürich isst: Erlebnismonat rund um Ernährung, Umwelt und Genuss

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Im September 2015 steht die ganze Stadt Zürich im Zeichen von Ernährung, Umwelt und Genuss: «Zürich isst» bietet der Bevölkerung mit über 200 Veranstaltungen die Gelegenheit, sich genussvoll und kritisch mit Fragen einer nachhaltigen Ernährung auseinanderzusetzen.
In Zürich Nord gibt es Veranstaltungen im OJA Oerlikon, OJA Affoltern zum Thema


Woher kommt unser Essen? Wie wird es hergestellt? Was bedeutet das für Mensch und Umwelt? Der Erlebnismonat «Zürich isst» sucht im September aus verschiedenen Blickwinkeln Antworten auf diese Fragen.

Vielfalt ist Programm

«Vielfalt, Austausch und Vernetzung prägen «Zürich isst»», sagt Albert Kesseli, Vizepräsident des Stiftungsrats der Stiftung Mercator Schweiz. Der Erlebnismonat ermutigt alle, sich kritisch mit Fragen der nachhaltigen Ernährung auseinanderzusetzen, Neues auszuprobieren und bewusst zu geniessen. Möglich machen dies über 200 Veranstaltungen der hundert beteiligten Partnerorganisationen. Dazu gehören etwa das Stadt-Tomaten-Fest, die Ausstellungen «Ernährung in der 2000-Watt-Gesellschaft» vom Umwelt- und Gesundheitsschutz Zürich, «Aufgetischt. Von hängenden Gärten und Pilzgaragen» von Grün Stadt Zürich oder «Clever» der Stiftung Biovision. Lesungen, Filmvorführungen, Koch-Battles oder Speed-Datings mit Fachpersonen bereichern das Veranstaltungsbuffet genauso wie spezielle «Zürich isst»-Menüs in Restaurants. Beim Zvieri-Tram von Slow Food Youth erfährt man ausserdem alles über Stadtzürcher Produkte wie Apfel, Wurst, Brot, Milch und Schokolade.

«Zürich isst» auch in städtischen Schulen und Betrieben

Nachhaltige Ernährung steht auch im Zentrum der Stadtzürcher Schulen. Für «Zürich isst» pflanzten Schülerinnen und Schüler in über einem Drittel der Schulgärten Gemüsesetzlinge, im September wird geerntet. «Menu and More» zeigt mit einer «Nachhaltigkeits-Box» voll mit Spielen und Informationsmaterial den Kindern und Jugendlichen in den Betreuungsstätten des Schul- und Sportdepartements der Stadt Zürich, dass umweltbewusstes Essen Spass macht. In städtischen Betrieben wird mit konsequent ökologischer Lebensmittelbeschaffung, Vegi-Tagen in den städtischen Alterszentren und Pflegezentren oder der «essbaren Terrasse» in der Personalcafeteria dem hohen Ressourcenverbrauch entgegengewirkt. «‹ Zürich isst› lebt vom Engagement aller Beteiligten und zeigt, wie bunt und kreativ das Angebot an ökologischem Essen in der Stadt Zürich ist», sagt Stadträtin Claudia Nielsen.

«Zürich isst» ist ein Projekt der Stiftung Mercator Schweiz und der Stadt Zürich und wird gemeinsam mit NGOs, Forschung, Gewerbe, Restaurants, Lebensmittelproduzenten sowie Kultur- und Jugendorganisationen organisiert.

 


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