Kein privates Feuerwerk im Festgelände des Silvesterzaubers

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Die Stadtpolizei Zürich und der Veranstalter des Silvesterzaubers machen mit einer Kommunikationskampagne im Vorfeld des Anlasses darauf aufmerksam, dass das Abbrennen von Feuerwerk inmitten von Menschenmengen sehr gefährlich und darum verboten ist.


 

Trotz bestehendem Feuerwerksverbot kam es in den letzten Jahren wiederholt zu gefährlichen Situationen, weil unvernünftige Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers Feuerwerkskörper mit ins Festgelände brachten und diese dort inmitten der Menschenmassen abfeuerten. Solche Aktionen bergen grosse Gefahren und gefährden die eigene Sicherheit sowie diejenige der anderen Festbesuchenden. Aus diesem Grund wird die Bevölkerung aufgefordert, beim Besuch des Festgeländes des Silvesterzaubers kein privates Feuerwerk mitzunehmen und abzubrennen. Die Stadtpolizei und der Veranstalter werden Kontrollen durchführen. Personen, die Feuerwerkskörper im Festgelände anzünden oder abfeuern, müssen mit einer Busse oder je nach Art des Vorfalls mit einer Verzeigung rechnen. Mitgeführtes Feuerwerk kann durch die Polizei präventiv sichergestellt werden.

Das Abbrennen von Feuerwerk ist am 31.12.2014 ab 18:00 Uhr bis am 1.1.2015, 02:00 Uhr gemäss Verfügung des Polizeivorstehers an folgenden Örtlichkeiten verboten:

Bellerivestrasse ab Stadtgrenze, Utoquai, Falkenstrasse, Stadelhoferstrasse (im Bereich Bahnhof Stadelhofen), Stadelhoferplatz, Gottfried-Keller-Strasse, Theaterstrasse, Sechseläutenplatz, Bellevueplatz, Limmatquai (bis Rathausbrücke), Rathausbrücke, Schwanen-/Strehl-/Widdergasse, Münzplatz, Augustinergasse, Bahnhofstrasse, Paradeplatz, Bürkliplatz, General-Guisan-Quai, Mythenquai bis Stadtgrenze, ganzes Seebecken bis Stadtgrenze.

Ein Plan mit den rot straffierten Verbotszonen ist auch auf unserer Homepage www.stadtpolizei.ch oder auf www.silvesterzauber.ch ersichtlich.

Die Besucherinnen und Besucher des Silvesterzaubers werden an verschiedenen Örtlichkeiten sowie in S-Bahnen auf das Verbot aufmerksam gemacht. Dazu sind seit dem 19. Dezember 2014 an neuralgischen Punkten der Stadt insgesamt 23 Tafeln aufgestellt, die auf das Verbot hinweisen. Als zusätzliche Massnahme werden am Abend des 31. Dezember 2014 an allen wichtigen Zugangswegen zum Festgebiet des Silvesterzaubers Sandwichmänner mit umgehängten Plakaten zirkulieren.



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