«Stadtteilwerkstatt ohne Grenzen» förderte Vernetzung und Austausch

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Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtpräsident Paul Remund zogen an der gestrigen Abschlussveranstaltung der «Stadtteilwerkstadt ohne Grenzen» ein positives Fazit zum interkommunalen Pilotprojekt und bedankten sich bei den Teilnehmenden für ihr Engagement. Ziel war es, die Vernetzung der Quartierbevölkerung in Leutschenbach, Auzelg und Glattpark zu stärken und Eigeninitiativen für Projektideen zu fördern. Entstanden sind eine Erlebnis-Karte für das Gebiet, ein elektronischer Newsletter und eine Netzwerk- und Kontaktgruppe, die sicherstellt, dass der Austausch unter den Quartierakteuren auch in Zukunft weitergeht.


Die Gebiete Leutschenbach, Auzelg und Glattpark wachsen zusammen. Mit der «Stadtteilwerkstatt ohne Grenzen» trugen die Städte Zürich und Opfikon dieser Entwicklung Rechnung und stellten den Alltag und das Zusammenlaben in diesem Gebiet in den Fokus des Projekts.

Plattform für Vernetzung und Austausch

Ziel der «Stadtteilwerkstatt ohne Grenzen» war es, eine Plattform für den Austausch der Menschen in den drei Gebieten zu schaffen und damit die Vernetzung von engagierten Personen und die Eigenorganisation für Projektideen zu fördern. Die Städte Zürich und Opfikon boten dabei Unterstützung, waren aber nicht Empfängerinnen von Wunschlisten aus den Quartieren. Die Stadtteilwerkstatt startete mit zwei Veranstaltungen, an denen je rund 100 Teilnehmende eine breite Palette von Themen und Ideen sammelten und diskutierten.

Erlebnis-Karte, Newsletter und Kontaktnetz

Die Anregungen aus den Grossgruppen-Veranstaltungen wurden in Arbeitsgruppen weiterdiskutiert. In verschiedenen Treffen wurden drei konkrete Projekte entwickelt, die mit Unterstützung der Städte Zürich und Opfikon umgesetzt worden sind.

  • Eine Erlebnis-Karte fasst Besonderes und Alltägliches im Stadtraum zusammen und zeigt Familien, Kindern und allen Interessierten, was es in Leutschenbach, Auzelg und Glattpark zu entdecken gibt.
  • Ein elektronischer Newsletter informiert halbjährlich über Wissenswertes und wichtige Termine in den drei Gebieten.
  • Eine Kontaktgruppe vernetzt die lokalen Akteurinnen und Akteure und verbindet engagierte und interessierte Personen aus den drei Gebieten.

Erfolgreicher Abschuss und Ausblick

An der Abschlussveranstaltung im Leutschenpark zogen Stadtpräsidentin Corine Mauch und Stadtpräsident Paul Remund gestern ein positives Fazit und dankten den Teilnehmenden, für ihr grosses Engagement in diesem Pilotprojekt. Mit Newsletter und Kontaktgruppe sind zwei Projekte entstanden, die den Informationsaustausch und die weitere Vernetzung über die Stadtteilwerkstatt hinaus sicherstellen.

Stadtentwicklung über die Grenzen

Das alltägliche Leben orientiert sich immer weniger an Gemeindegrenzen. Die Zusammenarbeit über die Grenzen und Kooperationen mit Umlandgemeinden sind damit von wachsender Bedeutung. Die «Stadtteilwerkstatt ohne Grenzen» wurde für die Bevölkerung im Gebiet Leutschenbach, Auzelg und Glattpark durchgeführt, damit die Grenze zwischen Zürich und Opfikon zu einer festen Naht verwoben werde, wie die Zürcher Stadtpräsidentin Corine Mauch betonte. Das Projekt wurde von der Stadt Zürich im Rahmen des Legislaturschwerpunkts «Stadt und Quartiere gemeinsam gestalten» unterstützt.



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