Wiedereröffnung des Altersheim Dorflinde

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Das städtische Altersheim im Zentrum Dorflinde ist heute nach rund zweijährigen Sanierungs- und Umbauarbeiten offiziell wiedereröffnet worden. Das Platzangebot konnte verdoppelt werden, was der grossen Nachfrage Rechnung trägt. Die Ausgaben betrugen rund 40 Mio. Franken.


 

Das Zentrum Dorflinde in Zürich-Oerlikon ist eine markante Überbauung aus den 1970er-Jahren. Sie wurde seit 2007 umfassend instand gestellt. Die Wiedereröffnung des Altersheims – der grösste Trakt des Gebäudekomplexes – stellt gleichzeitig den Abschluss der Gesamtsanierung dar.

Ausbau der Kapazitäten
Den Bewohnerinnen und Bewohnern, die aus dem temporären Altersheim im Triemli zurückkehren, stehen in der Dorflinde 120 Plätze in modernen Ein- und Zweizimmerappartements zur Verfügung – teils mit Balkonen und teils mit Kochgelegenheit. Das Platzangebot konnte mit der Integration der ehemaligen Siedlung der Stiftung Alterswohnungen verdoppelt werden und kommt so der grossen Nachfrage im Quartier nach. Das freut Stadträtin Claudia Nielsen, Vorsteherin des Gesundheits- und Umweltdepartements: «Wir können jetzt an zentraler Lage in Oerlikon ein zeitgemässes Angebot anbieten und damit dem Wunsch, im eigenen Quartier alt zu werden, vermehrt nachkommen.»

Im Altersheim Dorflinde kann jetzt auch die Vertragsvariante «ServiceWohnen im Alter» angeboten werden. Das Konzept steht für selbstbestimmtes Wohnen und individuelle Auswahl aus einem Servicepaket. Für Sicherheit rund um die Uhr sorgt die bestehende Betreuung vor Ort.

Neu mit öffentlichem Restaurant
Das Altersheim Dorflinde empfängt die Bewohnerinnen und Bewohner neu mit einer grosszügigen und hellen Eingangshalle. Der Speisesaal wurde umgestaltetet, erweitert und mit einem öffentlichen Restaurantteil ergänzt. Alle Etagen sind vollumfänglich behindertengerecht.

«Ich persönlich finde die Instandsetzung sehr gelungen», sagte Stadtrat André Odermatt, Vorsteher des Hochbaudepartements. «Das Altersheim Dorflinde ist durch den Umbau moderner und komfortabler geworden. Auch die Umgebung ist freundlicher und übersichtlicher.» Zudem sei das Projekt ein Leuchtturm der 2000-Watt-Gesellschaft. Der Altersheim-Trakt erfüllt die Anforderungen des Minergie-Standards für Neubauten. Die Fenster, die Wärmedämmung und die Gebäudetechnik wurden dazu von Grund auf erneuert.

Farbenfrohe Kunst
Das Wandbild von Rolf Lipski im Speisesaal wurde gereinigt und die grossräumige Wand- und Deckeninstallation von Franz Grossert im Eingangsbereich angepasst. Vreni Spieser knüpft bei der auffallenden Farbigkeit der originalen Kunst-und-Bau-Arbeiten an: Sie hat die Lounges und Korridore des Altersheims mit Tapeten versehen, welche die Farbverläufe von Gefiedern nachbilden. Je Stockwerk stand das Federkleid eines bestimmten Vogels Pate.



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